| Ärger bei Activision und Infinity Ward |
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Nach der Call-of-Duty-Affäre: Neustart der Serie in 2011Die Ereignisse überschlugen sich in den vergangenen Tagen: Erst feuerte Activision die Infinity-Ward-Chefs, jetzt folgt eine große Ankündigung zur „Call of Duty“-Serie. Es liest sich wie ein Wirtschaftkrimi: Nach einem Bericht der amerikanischen Spielseite G4tv.com tauchten am 1. März 2010 einige Sicherheitsleute in zivil vor dem Hauptgebäude der Spieleschmiede Infinity Ward auf. Auf Nachfrage der Mitarbeiter verweigerten diese eine Aussage darüber, warum sie vor dem Studio Wache schieben. Mittlerweile ist klar, was es mit der Aktion auf sich hatte: Kurz zuvor feuerte Activision die beiden Infinity-Ward-Chefs Vince Zampella und Jason West – angeblich aufgrund von „Vertragsbruch und Gehorsamsverweigerung gegenüber der Konzernleitung“, wie in dem aktuellen Geschäftsbericht nachzulesen. Um zu verhindern, dass die beiden Mitbegründer des Studios noch einmal an ihren Arbeitsplatz gehen, beorderte der Hersteller offenbar die Männer in den Wachdienst. Eine durchaus übliche Praxis bei derart hochrangigen Personalentscheidungen. Call of Duty 8: Hin zum „Action-Adventure“
Quelle: Computerbildspiele 03.03.2010
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. April 2010 um 13:45 Uhr |